Steuerberatung

Um die Steuerlast so gering wie möglich zu halten, ist vor allem eine gute Beratung wichtig, und zwar lange bevor die Steuererklärung abgegeben wird. So kann zum Beispiel bei einem Gewinn von über € 30.000,00 ein Gewinnfreibetrag von 13 % dann steuermindernd geltend gemacht werden, wenn entweder in Sachanlagen investiert oder Wohnbauanleihen gekauft werden. Das erfordert aber eine möglichst genaue Berechnung des voraussichtlichen Gewinns. Auch hier ist die zeitnahe Verbuchung durch eine digitale Buchhaltung ein Vorteil.

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Vermeidung von Steuernachzahlungen bei Abgabenprüfungen. Auch hier ist gute Beratung schon lange bevor die Finanz eine Prüfung ankündigt wichtig.

Wenn die Aufzeichnungen den gesetzlichen Vorschriften entsprechen, muss die Abgabenbehörde einen Fehler in der Buchhaltung nachweisen, um einen Steuerbescheid zum Nachteil des Abgabenpflichtigen abzuändern.

Wurden jedoch gesetzliche Vorschriften nicht eingehalten, weil zum Beispiel trotz Barumsätzen keine Registrierkassa verwendet wurde oder bei betrieblicher Verwendung eines Autos kein Fahrtenbuch geführt wurde, gilt Umkehr der Beweislast. Dann muss der Steuerpflichtige die Richtigkeit seiner Buchhaltung nachweisen und die Probleme beginnen.